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    Variation Épicènes

    Variation Épicènes

    MUSEUMS
    16 rue Charles VII 94130 Nogent-sur-Marne
    Nogent-sur-Marne
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    Beschreibung
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    Ort

    Zeitplan «Variation Épicènes»

    10
    Nov
    Dienstag Di-00:00
    Nov, 2020
    Nov 10 Di-00:00
    00:00
    16 rue Charles VII 94130 Nogent-sur-Marne  ?
    Villa de Beauté, 1, 94130, Nogent-sur-Marne, Île-de-France, France

    Beschreibung

    Kommissarin: Vanina Pinter Grafiksaison Künstler: Margaret Gray, Catherine Guiral, Anette Lenz, Fanette Mellier, Marie Proyart, Susanna Shannon und Sylvia Tournerie Aktiv für zeitgenössisches Schaffen in einer originellen Szenografie von Kevin Cadinot und durch grafische Vorschläge von Audrey Templier und Julie Rousset, der Weg der Ausstellung in Verbindung mit drei Ansätzen - Projektlabor, Dokumentationsfirma, Konstellation von Referenzen - um eine offene und nicht autoritäre Antwort auf einen Auftrag der MABA vorzuschlagen Denken Sie über eine kollektive Ausstellung von Grafikdesignerinnen nach. Epzenische Variationen ist nicht ein Panorama, sondern eine Öffnung auf eine unerschöpfliche Reserve von Arbeiten, die in Zukunft mehr dokumentiert und archiviert werden muss. Die Ausstellung wird um eine Verschachtelung von drei durchgehenden Pfaden, drei Reflexionen, um mögliche Variationen zu bevorzugen aufgebaut. Dieser Arbeitsprozess, der selten stabilisiert wird, macht Platz für abseits des Feldes, an der Stelle des Ungleichgewichts, um sich nicht an ein einzelnes "Sehraster" zu halten. Verschiedene Wege also, um Stimmen in der Tat zu offenbaren. Der erste Rahmen konzentriert sich auf (fast) sieben Projekte von sieben Grafikdesignern. Jedes dieser Projekte, die im Erdgeschoss des Ausstellungsraums durchgeführt werden, ermöglicht es, hinter die Kulissen eines intellektuellen, poetischen und formalen Labors zu gehen; die Suchzeiten flussaufwärts zu verstehen. Wie hat eine Grafikerin komponiert, gefeilt, gewagt? Wie haben Grafiker einen kulturellen Akt entwickelt? Jedes Projekt setzt Herausforderungen, technische Kompetenzen, eine Arbeitsmethodik in einem Kontext und eine besondere Aufmerksamkeit für das Publikum ein. Jeder bezeugt eine Vision des Designs. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, sich bei jeder Projektänderung an eine Elastizität des Verständnisses anzupassen. Jeder einzelne wird die Vielfalt des Grafikdesigns, seine Heterogenität und seine vielfältigen Anwendungsbereiche erfahren. So geht es darum, in die Intensität der Arbeit von Sylvia Tournerie für Arte, von Anette Lenz für das Choreographische Centre du Havre, marie Proyart mit und dominique Gonzalez-Foerster, von Susanna Shannon für die Unes de Libération, von Margaret Gray für das Departementsarchiv Bas-Rhin, von Catherine Guiral für Theorie und von Fanette Mellier für ihr kleines Buch Maochtrika einzutauchen. Alle entwickeln unabhängige und kritische kulturelle Produktionen. Der Saal im Obergeschoss präsentiert sich als Vorzimmer zur Ausstellungsfabrik oder zur Fabrik der Geschichte. Es wurde auf halbem Weg zwischen dem Dokumentationskabinett und dem Kippstück gedacht. Sie stärkt das Wissen und fügt andere Sichtweisen hinzu. Es soll ein Präparat in ständiger Ernährung sein, in dem andere Grafiker ihr Know-how und ihren Beitrag behaupten (Atelier 25- Capucine Merkenbrack und Chloé Tercé, Aurore Chassé, Agnès Dahan, Claire Huss, Maroussia Jannelle, Clémence Michon, Lisa Sturacci). Der dritte Weg verbindet das Ganze. Er verdankt seinen Bau den im Laufe der Jahre angesammelten "Steinen", Virginia Woolf, Françoise Collin, Monique Wittig, Christa Wolf, Joyce Carol Oates, Carla Lonzi... und seit 2001 im Austausch mit Grafikern. Dieses dritte Bild ähnelt einer flüsternden Konstellation. Dieser symbolische Damenweg trägt zwischen unmerklichen Orientierungspunkten und Grundpfeilern dazu bei, eine Geschichte des pluralistischen Grafikdesigns zu unterstützen. Graphist ist ein Epizenewort. Epizene: adj. dessen Form nicht je nach Geschlecht variiert. Epzenische Variationen konzentriert sich auf die Prozesse der Entstehung von Projekten, auf die Praxis von Grafikdesignern, am Werk. Samstag, 12. September, 14: 00 - 19: 00 Uhr: Vernissage