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Requiem de Mozart et Boléro de Ravel

Requiem de Mozart et Boléro de Ravel

Theater
Eglise de la Madeleine
Paris
32.00 - 39.00
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Datum und Uhrzeit
Beschreibung
Ort

«Requiem de Mozart et Boléro de Ravel»

14
März
Samstag Sa - 20:30
März, 2020
Mär 14 Sa - 20:30
20:30
Place de la Madeleine, 75008, Paris, Ile-de-France, France
Tickets von €32

Beschreibung

Mozarts Requiem und Ravels Bolero-Orchester Hélios Dirigent Alain Guillouzo Chur de la Gondoire Le Boléro ist das meistgespielte klassische Musikwerk der Welt mit einer Aufführung alle 15 Minuten. Zum Zeitpunkt seiner Entstehung hatte der Komponist das Urheberrecht an seinem Garten vergeben, ohne seinen Erfolg in der Öffentlichkeit vorherzusagen. Diese Arbeit ist der Archetyp des Ostinato. Die Melodie wird wiederum von den verschiedenen Instrumenten des Orchesters auf einer rhythmischen Formel auf Schlagzeug aufgenommen. DAS REQUIEM VON MOZART Die besonderen Umstände der Inbetriebnahme dieses Werkes und die etwas tragischen Bedingungen seines Schreibens auf dem Sterbebett seines Autors nähren die Legende. Im Juli 1791 beauftragte Graf Walsegg-Stuppach unter dem Siegel der Geheimhaltung ein Requiem Mozarts für seine im Februar verstorbene Frau. Das Werk wurde im Oktober verschoben, wegen der Überlastung durch den Komponisten von der Clemency of Titus und der Zauberflöte genommen. Als Mozart starb, blieb das Requiem ein unvollendetes Werk. In der Endphase seiner Krankheit hatte Mozart das gesamte Ätenam geschrieben: Von Kyrie bis Confutatis wurden nur die Gesangsstimmen und der durchgehende Bass geschrieben. Für die Lacrimosa nur die ersten acht Takte der Stimme und zwei erste Takte der Violine und Bratschenstimmen. Skizzen von zusätzlichen Münzen sind verloren gegangen. Während er bettlägerig war, kommen Freunde, um die Teile des Requiems an seinem Bett zu singen. Es ist möglich, dass es von Salieri besucht wurde. Dynamisch und eklektisch hat sich das Hélios-Orchester seit seiner Gründung im Jahr 2014 etabliert. Der künstlerische Leiter Paul Savalle fördert die berufliche Integration junger Musiker durch Orchesterpraxis. So mischen sich junge Absolventen unter optimalen Arbeitsbedingungen mit Orchestermusikern, Dirigenten und erfahrenen Solisten zusammen. Vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik ist das Programm abwechslungsreich. Was das Repertoire betrifft, so ist es sowohl symphonisch als auch chorisch, wobei sich das Orchester mit den Abteilungs- und Regionalwirtschen verbindet. Dank der Zusammenarbeit verschiedener Dirigenten nähern sich die Musiker einem sehr reichhaltigen Repertoire, indem sie ihr Interpretationsspektrum erweitern. Sie stammen alle aus den großen französischen Konservatorien, von denen einige einem nationalen Orchester angehören. Vom Streichquartett über das Sinfonieorchester bis zum Blechbläserensemble erweitert das Orchester sein Publikum immer wieder, indem es seine Komposition moduliert. Die Saitenformation findet an malerischen Orten statt, die kein Sinfonieorchester beherbergen können, so dass das Publikum ein reiches architektonisches Erbe entdecken kann. Kurzum, dank seiner variablen Geometrieausbildung nähert sich das Hélios-Orchester dem breitesten Repertoire mit leidenschaftlicher Neugier.